Festgottesdienst :Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer i. R. Franz-Peter Rech

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Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer i. R. Franz-Peter Rech
Am 8. Februar 2026 darf Pfarrer i. R. Franz-Peter Rech auf ein ganz besonderes Ereignis seines Lebens zurückblicken: In seiner Tauf- und Primizkirche St. Martin feiert er das goldene Jubiläum seiner Priesterweihe – fünfzig Jahre im Dienst Gottes und der Menschen.
Aus Zurlauben stammend, führte ihn sein priesterlicher Weg in unterschiedliche Regionen: ins Saarland, an den Rhein und in die Eifel. Überall hat er Spuren hinterlassen – durch seine Seelsorge, seine Verkündigung, sein offenes Ohr für Sorgen und Fragen, durch Begleitung in frohen wie in schweren Lebensmomenten. Viele Menschen durften durch ihn Trost erfahren, Orientierung finden und im Glauben wachsen. Sein priesterliches Wirken war stets getragen von Nähe, Verlässlichkeit und einem tiefen Vertrauen auf Gott.
Nun ist Pfarrer Rech als Pensionär wieder in seine Heimatpfarrei zurückgekehrt – an den Ort, an dem sein eigener Glaubensweg begann. Dass er gerade hier sein goldenes Priesterjubiläum feiert, verleiht diesem Tag eine besondere Tiefe und Dankbarkeit.
Um 9.30 Uhr wird Pfarrer Rech das feierliche Hochamt zelebrieren, das vom Kirchenchor musikalisch mitgestaltet wird. Gemeinsam darf Gott gedankt werden für ein reiches priesterliches Leben, für Treue in der Berufung und für all das Gute, das durch seinen Dienst gewachsen ist.
In seiner bescheidenen und herzlichen Art bittet Pfarrer Rech darum, von persönlichen Geschenken abzusehen. Stattdessen möchte er, dass aus Dankbarkeit und Verbundenheit die Renovierung der Martiner Orgel unterstützt wird – ein Zeichen dafür, dass ihm das lebendige Glaubensleben der Gemeinde auch weiterhin am Herzen liegt.
Dieses Jubiläum ist Anlass, Dank zu sagen: für fünfzig Jahre seelsorgerisches Wirken, für Einsatz, Geduld und Hingabe, für Glaubenszeugnis und menschliche Nähe. Möge Gott Pfarrer Franz-Peter Rech weiterhin mit Gesundheit, innerem Frieden und Freude begleiten und ihm vergelten, was er in all den Jahren im Vertrauen auf seine Berufung geschenkt hat.